Danke an das Engagement der vielen freiwilligen Helfer

Ich danke der Geschäftsleitung  des SCPs für diese netten Worte, möchte aber an dieser Stelle den Dank gerne auch weitergeben, denn ohne meinen Jugendleitungskollegen Miguel und die vielen Eltern, die hinter mir stehen, wäre das gar nicht möglich und würde mir auch nicht so einen Spaß machen.

Nachdem unsere Jugendabteilung bis vor 12 Jahren ziemlich brach lag und es auch in den Jahren danach immer wieder zu Mannschaftsauflösungen oder Abwanderungen zu anderen Vereinen kam, wächst unsere Mitgliederzahl seit 5 Jahren fast ohne Abgänge beständig und das liegt an unseren tollen Trainern, aber auch an der Elternschaft, die ebenfalls viel für die jeweiligen Mannschaften tun als Betreuer, Sponsoren, als Helfer oder in mehreren Fällen dann oft ebenfalls auf dem Platz als (Co-) Trainer.

Wir haben mittlerweile 8 Jugendmannschaften im Spielbetrieb von Jg. 2012/13 (F-Jugend) bis zu unseren Großen JG. 2003, die nach den Sommerferien A-Jugend sind.

Vergleicht man das mit anderen Vereinen, mag das erst einmal nicht so viel erscheinen, aber diese Mannschaften sind alle stabil mit 15-20 Spielern. Schaut man sich die Mannschaften genauer an, sieht man auch, woran es liegt. Gerade in unseren 3 ältesten Mannschaften ist ein größerer Kern der Mannschaft seit G oder F Jugend immer noch da. Diese Jungs und die Elternschaft darum herum sorgen dafür, dass diese Mannschaften nicht auseinanderbrechen, weil es beim SCP recht familiär zugeht. Die 2003-er sind die erste Mannschaft , die es schafft,  von der G-Jugend bis zur A-Jugend ohne Spielgemeinschaften mit anderen Vereinen und  ohne  größere Krisen durchzumarschieren. Bei den folgenden Jahrgängen wird es auch so sein, und das ist es, was die Jugendabteilung des SCPs ausmacht.  Mittlerweile haben wir 7 Trainer und Co-Trainer, die aus Reihen unserer eigenen Jugend kommen und einen fantastischen und sehr verantwortungsbewussten Job machen (das sieht man gerade in verrückten Zeiten wie diesen). Auch Schiedsrichter gibt es aus Reihen der Jugend, und das ist wahrlich auch kein leichter Job. Möglich ist dies, weil die Jungs ihren Verein lieben und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, was zeigt, dass wir als Eltern, Betreuer und Trainer in den letzten Jahren einiges richtig gemacht haben 😉

Kerstin Schneidewind
Jugendwartin